Checkliste

„Was brauch unser Baby?“
Babys Erstausstattung
O 6 - 10 Bodys O 2 Ausfahrgarnituren
O 6 - 10 Unterziehjäckchen oder Pullover O 6 Strampler
O 2 Erstlingsmützen O 3 Schlafanzüge
O 6 Paar Erstlingssöckchen oder Strumpfhosen O 2 Paar Kratzfäustlinge
Babys Mahlzeit
O 2 Beruhigungssauger O Flaschen- und Saugerbürste
O Schnullerkette O Sterilisiergerät
O 6 Fläschchen (250 oder 300 ml) O Babykostwärmer
O 3 Fläschchen (125 ml) O Milchpumpe
O Flaschenständer O 6 - 8 Lätzchen
O Thermobox O Mullwindel (Spucktuch)
Bade- und Pflege-Ausstattung
O Badewanne oder Tummy Tub O WC-Sitz
O rutschfeste Badewannen-Einlage O Fieberthermometer
O Badethermometer O Nagelschere
O Badesitz O Baby-Haarbürste
O Waschhandschuhe / Seiftücher O Töpfchen
O Waschschale O Windeleimer
O 3 Kapuzen-Badetücher O Babywaage
O Wickelauflage O Bade-Wickel-Kombination
TIPS zum Kinderwagenkauf
Kinderwagenkauf
Hier möchten wir Ihnen gern hilfreiche Tips zum Kinderwagenkauf geben.
Natürlich können Sie auch gern zu uns kommen und sich beraten lassen.
Wir helfen Ihnen gerne den für Sie richtigen Wagen zu finden.
Kombikinderwagen:
Ist ein Wagen mit fester Wanne. Ein Sportwagenaufsatz ist meist mit dabei und wird später gegen den Kinderwagenaufsatz getauscht.
Vorteile:Die feste Wanne bietet dem Baby eine große geschützte Liegefläche. Dank der Schlaufen kann man die Wanne auch vom Kinderwagen nehmen und als Reisebettchen nutzen.
Nachteile: Meist sehr sperrig im Auto. Die Wanne ist sehr schwer beim Transport und meist schlecht zu tragen. Der extra Aufsatz nimmt zusätzlich viel Platz weg.
Sportwagen mit Softtasche:
Ist ein Wagen der sowohl als Kinder- als auch als Sportwagen genutzt werden kann. Eine Softtasche ist für das ganz kleine Baby, diese wird später entfernt und fertig ist der Sportwagen. Zudem kann man bei den meisten Modellen die Softtasche auch gleich zum Fußsack wandeln.
Vorteile: Die Softtasche ist sehr leicht und kann ohne Probleme aus dem Wagen genommen werden. (sogar wenn das Baby schläft) Man hat keine zusätzlichen Aufsätze, da der Sportwagen integriert ist. Nimmt wenig Platz im Auto ein.
Nachteile: Die Tragetasche bietet meist nicht soviel Platz fürs Baby wie eine Wanne. Jetzt gibt es aber auch diese Kinderwagen mit fester Wanne!!.
Buggy:
Buggys lassen sich sehr klein zusammenlegen (deshalb auch Schirmbuggy genannt). Sind aber erst für Kleinkinder geeignet. Die feststellbaren Gelenkräder ermöglichen leichtes wendiges Fahren. Es gibt Sitzbuggys: nur sitzen möglich
Liegebuggys: Hier kann das Kind auch nochmal schlafen, meist mit Dach und Bügel ausgestattet und bieten dem Kind mehr Sitzkomfort.
Technische Details:
Schwenkschieber: Unter diesem Begriff verbirgt sich ein Schiebegriff mit welchem Sie den Wagen von jeder Seite fahren können. Er wird mittels einer Sicherung gelöst und einfach zur anderen Seite umgelegt. Geht sehr einfach und ist zudem auch sehr praktisch.
Knickschieber: Die meisten Wagen haben diese Verstellung am Schiebegriff. Damit ist es möglich den Schiebegriff auf die jeweilige Größe des Fahrers einzustellen.
Sonnendach: Das ist ein Verdeck welches man mittels Reißverschluß teilen kann und somit im Sommer nur ein Sonnensegel hat. Sorgt für bessere Belüftung und es kommt zu keinem Hitzestau.
Sichtfenster: Viele Kinderwagen haben ein Sichtfenster im Verdeck, hier kann man den Nachwuchs im Blick behalten wenn man den Wagen als Sportwagen fährt und das Kind somit nicht mehr von vorne sieht.
Geräuschlose Verdeckverstellung: Hierbei können Sie mit Hilfe des Bügels am Dach das Verdeck ohne Geräusche nach hinten machen, ohne das das Baby durch die Geräusche wach gemacht wird. (bietet nur Hartan)
Liegeflächenverlängerung: Wenn die Softtasche zu klein geworden ist, kann man mittels dieser Verlängerung den Wagen trotzdem als vollwertigen Wagen fahren. Die Verlängerung wird an das vordere Teil des Wagens gemacht und schließt somit die Liegefläche nach vorne hin ab.
Räder: Lufträder bieten sehr guten Fahrkomfort, müssen allerdings aufgepumpt werden und können kaputt gehen. Luftkammerräder haben eingeschlossene Luftkammern, die das Rad fast genau so weich machen wie Lufträder, aber man muß Sie nicht aufpumpen (und auch nicht flicken).